Zeitliche Abläufe:
01.12.2010: Einreichungsfrist Aspirin-Sozialpreis 2011
23.02.2011: Nachricht, dass das Projekt "Dem Piepsen auf der Spur" des DZM e.V. für die Finalrunde des Aspirin Sozialpreises 2011 nominiert ist
10.03.2011: Finalrunde der 10 Nominierten in Frankfurt/Main (Projektpräsentation vor dem Stiftungsrat der Bayer Cares Foundation)
12.05.2011: Feierliche Preisverleihung und Marktplatz der Sozialen Ideen in Berlin
Hintergrund:
Der Aspirin Sozialpreis würdigt innovative, gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich. Er wird 2011 zum zweiten Mal verliehen.
Soziales Engagement im Gesundheitsbereich ist ebenso facettenreich wie bundesweit wichtig. Das zeigt die Vielfalt aller 152 eingereichten Projekte.
Aus diesen Bewerbungen sind zehn Projekte für den Aspirin Sozialpreis 2011 nominiert worden.
Schwerpunktmäßig wurden Projekte aus Ballungsräumen (Berlin, Nordrhein-Westfalen) und Süddeutschland (Baden-Württemberg, Bayern) eingereicht. Das Projekt "Dem Piepsen auf der Spur" des DZM e.V. ist dabei das einzige nominierte Projekt aus Baden-Württemberg.
Preisverleihung in Berlin:
Unter dem Motto "Hilfe, die wirkt" fand am 12. Mai 2011 in der Heilig-Geist-Kapelle der Humboldt-Universität in Berlin zum zweiten Mal die feierliche Preisverleihung des Aspirin Sozialpreises statt. Der von der Bayer Cares Foundation verliehene Preis zeichnet gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich mit Modellcharakter aus. Diese Projekte verfolgen ihre Ziele mit innovativen Ideen, erreichen und helfen hierbei bedürftige Menschen und dokumentieren ihre Arbeit transparent.
152 Projektträger aus ganz Deutschland bewarben sich für den Aspirin Sozialpreis 2011, aus denen 10 Finalisten ausgewählt wurden. Hierbei wurde von der Bayer Cares Foundation besonderes Augenmerk auf Projektinhalt, Innovationsgrad, Zielgruppenansprache, Zielsetzung und -erreichung, Projektmanagement, Qualitätssicherung und Finanzplanung gelegt.
Das Projekt des DZM "Dem Piepsen auf der Spur" wurde im März in Frankfurt als einziges Projekt aus Baden-Württemberg für die Finalrunde ausgewählt.
Bei der Preisverleihung in Berlin erhielt das DZM Gelegenheit, sein Projekt vor rund 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medizin auf einem "Marktplatz der Sozialen Ideen" zu präsentieren. Hierbei wurde neben dem sozialen Engagement des DZM vor allem die fundierte wissenschaftliche Herangehensweise und die Nachhaltigkeit des musiktherapeutischen Konzeptes gelobt. Die Jury betonte, dass das nominierte DZM-Projekt ein herausragendes Beispiel für Innovationen im sozialmedizinischen Bereich sei, das besondere Unterstützung verdiene.
Die musiktherapeutische Behandlung des DZM für Menschen mit Tinnitus gilt derzeit als die einzige Behandlungsform, die darauf abzielt, die Symptome aufzulösen und nicht nur zu tolerieren oder zu "überhören".
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